Hauptziel der Forschung und Entwicklung ist die langfristige Versorgungssicherheit und damit die Verringerung der Abhängigkeit von Energieimporten. Erneuerbare Energiequellen ermöglichen aber auch eine wesentliche Reduktion von Treibhausgasemissionen - ein unabdingbares Ziel der internationalen Klimaschutzpolitik; verankert im Kyoto Protokoll.
Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wird bei der Nutzung erneuerbarer Energien kaum Kohlenstoffdioxid ausgestoßen. Erneuerbare Energien tragen deswegen im Idealfall nicht zur globalen Klimaerwärmung bei; die Klimafolgen sind deutlich geringer als bei fossilen Energieträgern.
Die Leitstudie 2009 zeigt, dass zusammen mit besserer Energieeffizienz bis 2050 eine CO2- Minderung um 80 Prozent, bezogen auf das Basisjahr 1990, erreicht werden kann.